Hundegarten Tierpension Tierarzt
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Was Sie tun können, damit sich Ihr Hund bei uns wohl fühlt:


Besuchen Sie uns mindestens einmal, bevor Sie den Hund bringen. Das ist für alle gut, der Hund lernt uns kennen, das Haus und das Gelände, wir Ihren Hund und natürlich Sie ! Es ist wichtig, dass Sie uns über Besonderheiten wie z.B. Verhaltensauffällligkeiten, spezielle Ängste oder Erfahrungen oder etwaige Krankheiten des Hundes informieren. Hunde, die erfahrungsgemäss sehr ängstlich oder gar panisch auf eine Trennung vom Besitzer reagieren, sollten uns mehrmals besuchen kommen und vor einem längeren Aufenthalt möglichst einen kürzeren Schnupperaufenthalt, z.B. einen Tag oder auch nur tagsüber bei uns einige Stunden verbringen. Gut für den Hund ist, wenn er gelernt hat, wenigstens für ein paar Stunden allein zu sein.

Für Besuche bitten wir um vorherige telefonische oder schriftliche Terminabsprache. Für eine fixe Reservierung benötigen wir den „Aufnahmebogen für Pensionstiere“ vollständig ausgefüllt und unterschrieben retour. Diesen Aufnahmebogen erhalten Sie von uns auf Anfrage.

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Das Check-In


Zum Einchecken bitte mitbringen: Schlafdecke oder Korb, d.h. etwas, was nach Zuhause riecht und dem Hund hilft zu verstehen, wo jetzt sein Platz sein soll. Weiters den Impfpass, die Leine, Brustgeschirr und Beisskorb, falls vorhanden.

Kommt ein Hund zum ersten Mal zu uns, ist es wichtig, dass er nicht zu spät am Ankunftstag ankommt, damit er noch den Rhythmus (Auslauf-Ruhezeit-Auslauf-usw) verstehen kann, bevor die längere Nachtruhe anbricht. Wir wünschen uns, dass Neuankömmlinge nicht später als am frühen Nachmittag eingecheckt werden. Hunde, die öfter kommen, kennen hier schon alles, fühlen sich wie zuhause und können dementsprechend auch später einchecken.

Nach dem Abschied vom Besitzer, der am besten schnell und möglichst unauffällig erfolgen sollte, geht`s dann erstmal in den Auslauf, denn dort gibt es soviel Interessantes zu schnuppern, da kann man Herrli und Frauli schon mal leichter vergessen. Möglicherweise trifft man auch schon nette Artgenossen im Gehege. Und wenn man dann schön müde ist von den vielen neuen Eindrücken, geht`s auf`s Zimmer, wo auch schon Leckerchen auf einen warten, und schläft eine Runde. Bis es dann wieder hinausgeht ...

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Der Beisskorb


Bei manchen Hundebegegnungen bevorzugen wir es, wenn die Hunde einen Beisskorb tragen. Insbesondere bei Rüden im besten Alter geht es oft darum, wer der „tollere Typ“ ist. Derartige Auseinandersetzungen gehen oft glimpflich aus, können aber auch sehr schmerzhaft enden. Dieses Risiko möchten und können wir nicht eingehen und deshalb ist im Zweifelsfall der Beisskorb Pflicht. Wenn die Hunde sich verstehen und friedlich miteinander umgehen können, kann der Beisskorb wieder weg, aber solange bis das klar ist, muss er drauf bleiben.

Ein Beisskorb muss übrigens nicht eine Tortur oder Strafe für den Hund sein! Wenn ein Hund gut an ihn gewöhnt ist, merkt er bald gar nicht mehr, dass er einen Beisskorb trägt. Wir geben Ihnen gerne Hilfestellung und Tips für eine sanfte Gewöhnung an den Beisskorb. Wenn Sie einen Hund haben, der bei Begegnungen mit andern Hunden besser einen Beisskorb tragen sollte, ist es gut, wenn er frühzeitig und langsam daran gewöhnt wird.

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Was ist ein „Hundegarten“ ?


Dieses Wort haben wir abgeleitet von Hunde-Kindergarten. Es bedeutet, dass wir auch Tagesbetreuung anbieten für Hundebesitzer, die z.B. ganztags berufstätig sind. Ihr Hund bekommt dann bei uns Beschäftigung und Auslauf geboten, sodass er zufrieden und ausgelastet ist, wenn Sie ihn abends wieder abholen. Auch in diesem Fall empfehlen wir zunächst einen Besuch, dabei können wir uns in einem persönlichen Gespräch gerne über alle Einzelheiten unterhalten.